Besprechen - Der alte Weg zu heilen

Seminar von Hildegard Fuhrberg am 06.- 08. November 2015 in Rotenburg (Wümme)

Ein Erfahrungsbericht einer Seminarteilnehmerin
Im November 2015 habe ich das SNE e.V. Seminar "Besprechen -Der alte Weg zu heilen" besucht. Nach mittlerweile fast 5 Monaten Praxiserfahrung mit dieser Arbeit kann ich sagen, dass dieses Seminar meine Arbeit wirklich verändert und noch mal verbessert hat. 

Die Mutter meiner Urgroßmutter war schon als Besprecherin tätig und ich kannte vor dem Seminar schon ein paar alte "Besprechungssprüche". Aber mir fehlte bis dahin wirklich ein lebendiger, liebevoller Bezug zu dieser alten Heilkunst. 

Es gab reichlich Inhalt in dieser kurzer Zeit zu vermitteln, z.B., was "Besprechen" überhaupt ist, wo es herkommt, wann es angewendet werden kann und wie wir es anstellen können, damit es wirklich funktioniert.

Auch die geschäftliche und die rechtliche Seite wurde thematisiert. Wir erhielten viele Fallbeispiele und habe auch praktisch gearbeitet.   Nach all den Informationen und der guten und authentischen Einweisung im Seminar kann ich nun viel konkreter mit meiner Kraft, der ich vertraue, meine individuelle Arbeit tun.

Ich habe vorher schon  Krankheiten erfolgreich "besprochen", doch seit dem Ausbildungswochenende ist diese Tätigkeit für mich viel stimmiger geworden. Jetzt gehört sie wirklich zu mir und ist eine große Bereicherung in meinem Angebot für meine KlientInnen.

Das Seminar ist aus meiner Sicht  für jeden heilerisch tätigen Menschen ein wunderbarer neuer Einstieg in eine alte Kunst, die von unschätzbarem Wert ist. Für TherapeutInnen/ HeilerInnen mit Vorkenntnissen über das Thema, ermöglicht sich eine große Bereicherung von Wissen, ein toller Austausch in einer Gruppe von Gleichgesinnten und eine Möglichkeit zur authentischen Umsetzung des eigenen Potenzials. Wie gut, dass dieses Wissen auf dem Weg so weitergegeben wird.

Ein Dankeschön von mir geht von Herzen an die Seminarleitung, die Begleitung und alle Teilnehmer für diese erfolgreichen und lehrreichen Tage.

Tanja Dreeßen, April/ 2016 

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