18 Dez

Die Wegwarte

geschrieben von Maren Ziegler

Die Wegwarte trifft man häufig an Weg- und Straßenrändern sowie auf Schuttplätzen an. Ihr 30 – 140 cm hohe Stängel ist hohl und wenig behaart. Der sparrig verzweigte obere Teil hat wenig Blätter, die unteren Blätter sind grob gezähnt. Aufgrund ihrer löwenzahnähnlichen Blätter und der milchhaltigen Pfahlwurzel glaubte man einst, sie sei ein Verwandter des Löwenzahns.

Von Juli bis in den Oktober blühen ihre strahlend blauen (seltener weißen) Zungenblüten. Die Blüten öffnen sich an sonnigen Tagen frühmorgens und verwelken bereits am frühen Nachmittag.

Die Wegwarte hat viele Volksnamen, z. B. Blaue Distel, Hanselbeimweg, Endivie (von intybus abgeleitet), Faule Grete, Sonnenbraut, Sonnenwirbel, Verfluchte Jungfer, Zigeunerblume und Rauher Heinrich. 

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Die Sioux in North Dakota haben ein handfestes Problem mit US-Konzernen!

Die Ureinwohner Amerikas, wie wir sie nennen sollten, also die Menschen der „first nation“, fristen ein Leben das so gar nichts mit unseren Klischees über sie zu tun hat. Wir wissen kaum etwas Wesentliches über sie. Westernfilme oder Karl May Sehnsüchte diffamieren alles, was für diese Menschen Bedeutung hat.

Damit nicht genug, jetzt verlegen US Konzerne eine riesige Pipeline am Rand ihres Reservates, die ungeheure Mengen an Öl von Dakota weiter an die Küsten leiten soll. Diese „black snake“ wollen die Sioux auf gar keinen Fall auf ihrem Land dulden. 

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