16 Okt

Samhain

geschrieben von Tanja Dreeßen

Samhain ist das Fest vom 31. Oktober auf den 1. November. Die KeltInnen nannten es das Totenfest. 

Im 16. Jahrhundert gedachten katholische Protestanten des „All Hallows Eve“, des Abends vor dem Allerheiligentag. Daraus entstand der heutige Name „Halloween“.
Ursprünglich war das Fest ein flexibles Fest und wurde durch eine Mondphase oder durch ein Naturereignis angezeigt. Unsere Ahninnen und Ahnen mit ihrer starken Naturverbundenheit wussten wie sich die Energie dieses Festes anfühlt und achteten mehr auf Dinge, wie z.B. den ersten Frost, die letzten Blätter am Baum oder wann die Tiere ihren Winterschlaf begangen. Dann war es „Samhain“ und vermutlich dauerte dieses „Fest“ länger als einen Tag oder eine Nacht.

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15 Okt

Der Herbst und die Eiche

geschrieben von Maren Ziegler

Der Herbst und die Eiche

Ende September, Anfang Oktober zeigt sich die Natur in den schönsten Farben und Formen. Rote Weißdornbeeren, grüne und blaue Weintrauben, orangefarbene Kürbisse, rot-glänzende Hagebutten, dazu pralle Birnen und knackige Äpfel ... der Herbst ist ein voller Genuss. Es ist Erntezeit und die bunte Palette von Früchten, Beeren, Nüssen und Wurzeln bereitet uns auf den Winter vor. Wenn wir täglich ein paar Beeren und Früchte essen, stärken wir unser Immunsystem. Es ist eine kostbare Zeit, um den Wintervorrat anzulegen und die Einmachgläser, Likörfläschchen und Kräuterkammern zu füllen.


In alten Zeiten wurden zum Erntedankfest die besten Früchte den Göttinnen und Göttern, den Ahnen und/oder der Natur geopfert. In vielen Gegenden wurden die ersten und die letzten drei Pflanzen, Ähren und Früchte als Opfer auf den Feldern gelassen, auf dass das nächste Jahr wieder fruchtbar werde.

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