15 Okt

Der Herbst und die Eiche

geschrieben von Maren Ziegler

Der Herbst und die Eiche

Ende September, Anfang Oktober zeigt sich die Natur in den schönsten Farben und Formen. Rote Weißdornbeeren, grüne und blaue Weintrauben, orangefarbene Kürbisse, rot-glänzende Hagebutten, dazu pralle Birnen und knackige Äpfel ... der Herbst ist ein voller Genuss. Es ist Erntezeit und die bunte Palette von Früchten, Beeren, Nüssen und Wurzeln bereitet uns auf den Winter vor. Wenn wir täglich ein paar Beeren und Früchte essen, stärken wir unser Immunsystem. Es ist eine kostbare Zeit, um den Wintervorrat anzulegen und die Einmachgläser, Likörfläschchen und Kräuterkammern zu füllen.


In alten Zeiten wurden zum Erntedankfest die besten Früchte den Göttinnen und Göttern, den Ahnen und/oder der Natur geopfert. In vielen Gegenden wurden die ersten und die letzten drei Pflanzen, Ähren und Früchte als Opfer auf den Feldern gelassen, auf dass das nächste Jahr wieder fruchtbar werde.

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Gute Nachrichten und viel zu tun...

Worum geht es in diesem Artikel? Wir sollten uns die Fragen stellen: Weshalb reicht es nicht zuhause zu trommeln und zu meditieren? Weshalb ist es schamanisch, sich aktiv um die Welt zu kümmern? Wie können wir schamanische Spiritualität aktiv leben? Und was können und sollten wir jeden Tag tun?

Dazu müssen wir uns zu allererst die Frage stellen: Wo stehen wir heute?

Der Mensch in seiner Spiritualität, Teil einer reichen Industriegesellschaft, ist verloren gegangen in einer Welt kühler wissenschaftlichen Beweise, hocheffzienter Maschinen und glitzernden Pappfassaden einer Kaufkultur. Spiritualität ist private Ansichtssache geworden, etwa so wie auch Musikgeschmack.

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